Radovljica’s Festival der Alten Musik.


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Am kommenden Wochenende geht es los.

Bildschirmfoto 2017-08-01 um 11.19.58.pngBildschirmfoto 2017-08-01 um 09.36.30.pngEs gibt wohl kaum einen Platz in der Welt, zu dem eine Festival Alter Musik so passt, wie zu dem mittelalterlichen Radovljica mit seinem wundervollen Barock-Schloss. Kein Wunder, dass sich dieses Festival so etabliert hat und nun bereits im 35. Jahr stattfindet. Zugegeben, es ist ein Festival, speziell für Freunde dieser Art von Musik, aber es hat sich international einen großen Stellenwert erobert und es wurde zu einem Treffpunkt der Großen dieses Musik-Genres.

Bildschirmfoto 2017-08-01 um 09.21.03.pngDas beweist auch ein Programm vom Feinsten: Der Bogen spannt sich von Bach zu Telemann, Tartini, Monteverdi, Trombetta und Schubert.

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LA COMPAGNIA DEL MADRIGALE

Ein Abend ist der französischen Barock-Musik gewidmet und ein besonderer Leckerbissen ist ein isländischen Liederabend mit Songs aus der Edda Saga.

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Master classes und workshops für Sänger runden das Programm ab. Zum Programm gehts hier.

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Bildschirmfoto 2017-08-01 um 09.47.06.pngDie meisten Veranstaltungen finden im Barock-Schloss Radovljica statt,

Bildschirmfoto 2017-08-01 um 09.49.37.pngBildschirmfoto 2017-08-01 um 09.44.00aber auch die wunderschöne Kathedrale im nahen Adergas ist integriert.

Von Ljubljana und von Kranj gibt es einen kostenlosen Festival Bus. Zum Fahrplan geht es hier.

Wer das erste Wochenende des Festivals nicht auslassen will, dem sei noch eine besondere Idee empfohlen – an diesem Wochenende super zu kombinieren: 

Jeden ersten Samstag  des Monats findet der berühmte Bauernmarkt im Park der Vila Podvin statt, Leckerbissen der Region zum Probieren und Kaufen –

und jeden ersten Sonntag des Monats gibt es auf dem mittelalterlichen Marktplatz in Radovljica am Sonntagmorgen den Flohmarkt.

Links:  Radovljica Tourismus Information  –  Festival Alter Musik  –  Bauernmarkt in der Vila Podvin  –  Flohmarkt in Radovljica

 

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Camping in Radovljica: Vom 5-Sterne- Platz bis zu Camping auf dem Bauernhof.


Ganz gleich, wie man aus Österreich oder Deutschland in Richtung Süden unterwegs ist, das oberkrainer Radovljica ist strategisch ein guter Ort für einen Stop. Ob als Zwischenstop für eine erholsame Pause auf dem Weg ans Meer oder als Station für einen aktiven Urlaub in grüner Umgebung, speziell für Familien:Bildschirmfoto 2017-06-21 um 11.39.59.pngEs liegt mitten im schönsten Teil Sloweniens, der Oberkrain, im Voralpenland, eingerahmt von den Karawanken, den Julischen Alpen und den Steiner Alpen. Mit besten Möglichkeiten zum Bleiben für jedes Urlaubsbudget, voller kulinarischer Überraschungen, mit einem weiten Angebot für einen aktiven Urlaub: Wassersport, Wandern, Bergsteigen, Radtouren – die großartigsten Möglichkeiten Sloweniens finden Sie hier in und rund um Radovljica.

Die Freiheit eines Camping-Urlaubes wird immer beliebter. Und all denen, die diese Reiseform bevorzugen, kann ich Radovljica besonders ans Herz legen. Drei Camping-Plätze gibt es hier und jeder hat seine ganz spezielle Besonderheit. Jeder kommt auf seinen Geschmack:

 

 

Da ist der 5-Sterne-Campingplatz Šobec in Lesce: Luxuriöser kann Camping nicht sein. Der Campingplatz Šobec liegt an einem wunderschönen Ort im Schatten eines Kiefernwaldes am Šobecer See und dem Fluss Sava Dolinka. Die überwältigende Aussicht auf die Julischen Alpen, Karawanken und die Umgebung von überall prangenden Gewässern und Bäumen, geben diesem einmaligen Campingplatz einen besonderen Charakter. Mit seinem großen Angebot von Dienstleistungen und seiner Ausstattung ist dieser Fünf-Sterne-Campingplatz der ideale Ferienort zum Campen in SlowenienBildschirmfoto 2017-06-21 um 11.40.55.pngund der bekannte Bleder See ist nur einen Spaziergang weit weg. Gemütliche Bungalows stehen auch zur Verfügung.Bildschirmfoto 2017-06-21 um 11.43.16.png

Wer es etwas „normaler“ bevorzugt, dem sei der Campingplatz Radovljica empfohlen: Bildschirmfoto 2017-06-21 um 11.52.50.pngEingebettet in grünen Hügeln, mit Ruhe und gemütlicher Atmosphäre: Das Camp Radovljica. Mit modernen Stellplätzen für Wohnwagen, Anhänger und Mobile Homes, dazu parzellierte Flächen für Zelte. Für die Gäste des Camps steht das 50-Meter-Becken zur Verfügung. Für die Kinder gibt es auch ein beheiztes Kinderbecken. Bildschirmfoto 2017-06-21 um 11.52.22.pngDer Komplex umfasst auch einen Sportpark (Fußball, Basketball, Volleyball, Badminton und Hockeyplatz, Tennis, Tischtennis und Fitness-Center). Im Camp befindet sich auch ein Restaurant, eine Pizzeria und eine Bar. Kostenloses WI-FI ist klar.

 

 

Das Camp ist geeignet für Trekking- und Bergtouren, Radfahren, Rafting auf dem Fluss Sava und viele andere sportliche Aktivitäten. Super-Beratung und viel kostenloses Karten- und Informationsmaterial steht an der Rezeption zur Verfügung.

Bildschirmfoto 2017-06-21 um 11.35.14.pngEinen Camping-Leckerbissen gibt es auch: Camping auf dem Bauernhof: Auf dem Bauernhof Hribar am Dorfrand von Brezje.

 

 

Sie zelten im großen Obstgarten des Hofes, wachen auf vom Muh der Kühe, Kinder entdecken eine neue Welt. Brezje. Auch eine Nacht auf dem Heuboden ist ein Hochgenuss und auf dem Bauernhof kann man auch ein Appartement für bis zu 6 Personen mieten. Von den frischen Lebensmitteln des Hofes oder einem traumhaften Bauernfrühstück ganz zu schweigen. Alles in Allem – ein Schmankerl für Camping-Fans, etwas ganz Besonderes, speziell für Familien.

Links:  Radovljica Tourismus Information  –  Campingplatz Šobec  –  Campinplatz Radovljica  –  Camping auf dem Bauernhof Hribar in Brezje

Radovljica’s verborgene Schätze: Kropa und die Gostilna Kovač.


Die Umgebung von Radovljica ist immer wieder für eine Überraschung gut. Vor den größeren Ereignissen wie dem Festival der Schokolade im April ist es jetzt eine gute Gelegenheit, ein wenig auf dei Suche nach den verborgenen Schätzen rund um Radovljica oder  Geheimtips nachzugehen. Einen solchen Tip hab ich von guten Freunden kürzlich bekommen und mich mal auf die Socken gemacht.Bildschirmfoto 2017-01-28 um 14.12.41.pngZiel war ein kleines Dorf, nicht weit weg, das zur Gemeinde Radovljica gehört: Das Dorf Kropa. Es ist bekannt als Zentrum des Schmiedehandwerks in Slowenien. Der Aufschwung begann bereits im 14. Jahrhundert. Die ältesten Schmelzöfenreste Europas wurden hier gefunden. Die Kroparica, ein rasch fließender, steiler Gebirgsbach fließt durch das Dorf. In der ersten Hälfte des 19, Jahrhunderts drehte er auf einer Länge von 1.200 Metern noch 50 Wasserräder für die Blasebälge und Hammerwerke von Gießereien und Schmieden. Kropa steht komplett unter Denkmalschutz.Bildschirmfoto 2017-01-28 um 14.10.08.pngDas Dorf hat sich seinen mittelalterlichen Charakter komplett erhalten und es gibt eine Menge Dinge zu sehen. Das heutige Aussehen von Kropa wurde von der Jahrhunderte langen Schmiedetradition geprägt. Am Bach entlang, der oberhalb der Siedlung entspringt, reihen sich an beiden Seiten des Tales alte Hammerwerkshäuser aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert eng aneinander. Die Architektur spricht für sich selbst: große Häuser mit vielen kleinen Fenstern, Portale aus grünem Stein, geschmiedete Dekorationen.

Ein Schmiedemuseum lädt einBildschirmfoto 2017-01-28 um 14.11.38.pngBildschirmfoto 2017-01-28 um 14.10.54.pngund die Esse Vice ist allein einen Besuch wert. Die Esse ist ein teils aus Stein, teils aus Holz gebautes Gebäude, in dem über 120 verschiedene Nagelarten handgeschmiedet wurden. Wasserräder betrieben Bälge, die dann das Feuer in den Essen, die von mehreren Schmieden gemeinschaftlich verwendet wurden, schürten. In der Esse Vice ist die noch erhaltene Einrichtung aus dem 19. Jahrhundert zu sehen: drei Schmiedefeuerstellen (Essen), Schmiedeambosse, Werkzeuge, Bälge und ein Wasserrad.

Bildschirmfoto 2017-01-28 um 14.29.07.pngIn einem dieser alten Handwerkshäuser befindet sich die Gostilna Kovač und die ist eine kleine Sensation. Ein ambitioniertes Paar yaubert hier Köstlichkeiten auf den Tisch, die man in diesem verborgenen Winkel nie vermuten würde.

Das Angebot des kleinen Familiengasthauses basiert auf hausgemachter Küche: Kalbseintopf, Buchweizensterz, Fleisch aus der Hausschlachtung, Buchweizenomeletten und vor allem die Štruklji (Teigrollen mit verschiedensten Füllungen).Bildschirmfoto 2017-01-28 um 14.16.57.png

Zum Feiertag von Kropa – dem Tag der Schmiede am 2. Juli und auf Bestellung stehen traditionelle Gerichte aus Kropa, wie Fižolovec (Bohnengericht) und Žonta (Eintopf aus Kalbsleber) zur Verfügung. Im Weinkeller befinden sich auserwählte Weine aus allen Weinregionen Sloweniens.
Das Kovač – zu Deutsch: Der Schmied – ist genau die richtige Belohnung für einen ausgedehnten Besuch des Dorfes Kropa. Schade, das die Gostilna Kovač nicht an der Aktion „So schmeckt Radovljica“ teilnimmt. Das wäre eine echte Bereicherung.

 

 

Lectar – Lebkuchen – Lecker Essen !


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Das Lectar in Radovljica ist eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants. Und dafür gibt es viele Gründe:  Es ist eine der ältesten Gostilnas Sloweniens: mehr als 500 Jahre Wirtshausrradition!  Es ist einfach schön und gemütlich dort. Die lange Wirtshaustradition ist in jedem Winkel des Hauses zu spüren. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt, besonders in der alten Kaminstube.

Bildschirmfoto 2016-11-18 um 12.48.36.pngDazu kommt das Lebkuchenmuseum…. Bildschirmfoto 2016-11-18 um 12.46.50.png

….. und die gute Küche des Lectar. Natürlich ist das Lectar eines der 13 „So schmeckt Radol’ca“-Restaurants. Es war von Anfang an dabei und die Aktion läuft jetzt schon das vierte Jahr. Den ganzen November kann man das noch genießen und was die 13 Restaurants da für 16,- Euro auf den Tisch bringen, ist echt sensationell.

Ich möchte euch mal kurz mit dem Lectar Menü den Mund auf „So schmeckt Radol’ca“ wässrig machen:

Als Starter steht eine „Aufstrich-Suppe“ auf Kolrabi-Boden mit Kren und Walnüssen zur Wahl oder eine traditionelle Bohnensuppe „mit Dach“.

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Hauptgang ist ein knuspriges Hühnchen unter dem Weinblatt Isabelle mit Quark-Strukli oder eine gebratene Kalbsleber mit Charlotten und Hausbrot.

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Versüßt wird das Ganze dann mit einer Birne in Hollunder und Rote Bete-Marinade auf hausgemachter Eiercreme.

Die Lebkuchenwerkstatt des Lectar ist weltberühmt. Sie ist bereits 250 Jahre alt. Zur Zeit wird sie liebevoll restauriert und am 11. Dezember wird sie und das dazugehörende Lebkuchemuseum feierlich wiedereröffnet. Für dieses Museum hat das Lectar einen Preis ausgeschrieben: Das älteste Lebkuchenherz wird gesucht.

Bildschirmfoto 2016-11-18 um 12.47.06.pngAlso, mal nachsehen ob sich da was zuhause findet, vielleicht aus vergangenen Zeiten im Wienr Prater oder vom Münchner Oktoberfest. Es lohnt sich! Einsendeschluss ist noch bis Ende November.

Ich kann nur jedem hier in der Nähe empfehlen, den kulinarischen November hier in Radovljica und Umgebung zu nutzen. Ist ja nicht weit weg. Ljubljana gerade mal eine halbe Stunde. Villach, Klagenfurt, Karawankentunnel oder Loibl-Pass ein Katzensprung.

Links: Tourismus-Information Radovljica; So schmeckt Radol’ca; Lectar

 

 

Aktiver Herbst in Slowenien: Rauf auf den Stol.


Der Stol – oder Hochstuhl. Ich hab auf ihm platzgenommen 🙂

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Radovljica ist ein wunderbarer Ausgangspunk für einen aktiven Wanderurlaub im Herbst. Und bevor hier mit „So schmeckt Radovljica“ der kulinarische November mit seinen Schlemmereien beginnt, schnell noch etwas austoben. Vor kurzem hab ich ja den Triglav, Sloweniens höchsten Berg, in Angriff genommen und um da nicht nachzulassen, kam dieses Mal der Stol an die Reihe.

Der Stol – zu deutsch Hochstuhl – ist mit 2.236 m der höchste Berg der Karawanken.

1.JPG2.JPGAusgangspunkt war – bei mir, quasi um die Ecke das Dörfchen Žirovnica. Von hier gehts auf einem bequemen Wanderweg hinauf zur Valvasor-Hütte, eine Stunde ungefähr. Diese Hütte ist die Berghütte des Jahres 2016 und ein Besuch lohnt sich. Eine warme Hüttenatmosphäre, eine Speisekarte voller Köstlichkeiten, die auch noch schmecken, dazu frisches Fassbier. Aber das war für den Rückweg vorbehalten.

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Zunächst gehts durch den Wald hinauf, vorbei an der Žirovnica-Alm. Unterwegs ein wunderbarer Ausblick auf die Julischen Alpen und den Triglav.

4.JPGNach zwei Stunden lichtet sich der Baumbestand, der Weg führt über einen grasigen Grat zur Prešeren-Hütte, die ich nach guten drei Stunden erreiche. Von dieser Hütte zum Gipfel des Kleinen Stol sinds nur ein paar Minuten. Dann felsig, es geht wieder etwas bergab über einen Grat wieder hinauf zum Großen Stol. Eine gute halbe Stunde zum Gipfel und diese Anstrengung wird mit einem grandiosen Ausblick über die Karawanken und nach Österreich hinüber belohnt.

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8.pngKurze Rast oben und dann zurück zum frisch gezapften Bier und einer deftigen Mahlzeit in die Valvasor-Hütte. Zur Nachahmung empfohlen!

Bildschirmfoto 2016-10-04 um 15.41.56.pngIn meinem nächsten Beitrag wirds nicht so anstrengend, dafür aber um so kulinarischer zugehen: Wie eingangs erwähnt: „So schmeckt Radovljica“ mit all seinen Geschmacks-Erlebnissen wird mich im November in Beschlag nehmen.

Links: Radovljica, So schmeckt Radovljica, Stol, Valvasor-Hütte, Preseren-Hütte, Gorenjska, Zirovnica

 

Radovljica’s Spätsommer: Aktiv und kulinarisch.


Slowenien wandert!

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Slowenien bietet sich an für einen aktiven spätsommerlichen Urlaub voller Aktivitäten. Slowenien ist ein Land mit Tausenden von Wanderwegen, die zu aktiven Erlebnissen einladen und wo Wandern die beliebteste Sportart ist, während das Bergsteigen den Slowenen in den Genen zu liegen scheint. In Slowenien wird das ganze Jahr über gewandert. Im Winter und Frühjahr in den niedrigeren Bergregionen, im Sommer und Herbst mit Aufstiegen zu den höchsten Gipfeln der slowenischen Alpen. Aber der Herbst ist für zahlreiche Wanderer die schönste Jahreszeit für einen Besuch der Berge. Die Berghütten sind bis Oktober geöffnet und ermöglichen auch mehrtägige Touren.

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Wanderfestivals fienden im ganzen Land statt: Die ganzjährige Aktion Slowenien wandert vereint Wanderfestivals im ganzen Land und wird auch im Herbst fortgesetzt. Von September bis November finden folgende Wanderveranstaltungen statt: Wandertage in Bohinj (16.09. bis 02.10.), Wanderfestival im Soča-Tal (16.09. bis 02.10.), Wanderwochenende in der Therme Snovik (16.09. bis 18.09.), Herbstwandertage – Auf den Wegen der Hirten in Cerkno (16.09. bis 18.09.), um nur einige zu nennen.

Mich hats auch gepackt und die Bergschuhe im Bild oben sind an den Haxn der Familie Kamien!

Ein traumhafter Ausgangspunkt für Wander- oder Bike-Uralube ist mein Radovljica. Perfekt ausgeschilderte Themenwanderwege und Radtouren in die Umgebung, bester Ausgangspunkt für den Triglav-Nationalpark.

Für solche Aktivitäten soll man sich aber auch belohnen.

Und da ist Radovljica wieder die richtige Wahl. 12 Restaurants haben sich zu der Aktion „So schmeckt Radovljica“ zusammengeschlossen, bieten ein Gourmet-Menu zu einem einladendem Einheitspreis an. Die bereiten sich gerade wieder auf ihr Großereignis im November vor, bieten aber ihre Menues das ganze Jahr über an. Traditionelle, regionale – aber auch modern aufbereitete Gerichte stehen auf der Karte und die Verpflichtung der Restaurants: Frische Produkte, ausschließlich aus der Region und saisonale Rezepte! Ein Konzept, das hält, was es verspricht. Ich habs selbst vielfach ausprobiert. Wie wäre diese Idee als Belohnung für ausgedehnte Wanderaktivitäten.

Zwei Bauernmärkte laden nun in Radovljiva zum Einkaufen ein.

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Das ist doch eine Idee, für alle, die gern selbst kochen. Hier kann man die Küchenphilosophie von „So schmeckt Radovljica“ am eigenen Herd fortsetzen: frische, regionale Produkte aus erster Hand, werden von den Bauern direkt angeboten.

Über den Bauernmarkt in der Vila Podvin hab ich schon einige Male berichtet. Aber  wer an solchen Aktionen interessiert ist, der sollte auch einmal den zweiten Bauernmarkt in Radovljica besuchen. Der Markt in der Vila Podvin findet traditionsgemäß an jedem ersten Samstag des Monats im Park der Vila Podvin statt und an jedem zweiten Samstag des Monats gibt es nun den Bauern- und Handwerkermarkt inmitten von Radovljicas bezaubernder, mittelalterlicher Altstadt, vor dem Sarčeva Hisa, nahe der Stadtbibliothek statt. Macht echt Spass, dort einzukaufen. Der nächste Markt ist kommenden Sonntag. Also…. 🙂

Bauernmarkt + Flohmarkt + Gourmeterlebnis = Das 1. Septemberwochenende in Radovljica !


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Ich hab eine Idee für das erste Wochenende im September, die ich mit meinen Lesern unbedingt teilen möchte. Speziell mit denen, die es nicht ganz so weit nach Radovljica haben: Ist nur 30 Auto-Minuten von Ljubljana entfernt, zum Lojblpass ist es ganz nah oder zum Karawanken-Tunnel sind es gerade mal 40 km. Lohnt sich.

Das oberkrainische Radovljica ist schon ein besonderes Städtchen. Sein unverdorbener mittelalterlicher Ortskern verleiht ihm seinen besonderen Charme und ist schon allein einen Besuch wert. Aber es gibt viele andere Gründe für einen Besuch. Radovljica ist auch eine landschaftliche Perle im Julischen Voralpenland, lädt ein zum Wanderurlaub oder für Urlaub mit dem Rad, dazu ist Radovljica gespickt mit tollen Ereignissen und  Gourmets kommen hier auf ihre Kosten:

Zwei Ereignisse inspirieren mich dazu, das erste Septemberwochenende in Radovljica zu verbringen: Am Samstag, den 3. Sept. beginnt um 9.00 eine Bauernmarkt in der Vila Podvin.

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Um diesen Markt etwas zu verstehen, muss man etwas über den Gourmet-tempel der Region, die Vila Podvin und seinen famosen Chef Uros Stefelin wissen. Sein Credo ist Frische, Regionalität und ausschließlich die Verarbeitung von Produkten aus der Region.

Der Bauermarkt findet im parkähnlichen Garten seines Restaurantes statt und er erlaubt hier seinen lokalen Lieferanten, ihre Produkte zum Verkosten und zum Verkauf zu präsentieren. Dieser bunte Bauernmarkt bietet einen Vorgeschmack, auf das, was einen dann im Restaurant erwartet.

 

Uros Stefelin hat der traditionellen slowenischen Küche eine völlig neues, modernes Gewand verpasst und das darf man einfach nicht auslassen. Seine Verdienste für die slowenische Küche sind enorm, seine Kochkurse sind hochbegehrt und super find ich, dass er auch speziell Kochkurse für Kinder anbietet.

Das Lokal in dem zu Radovljica gehörenden Dörfchen Mosnje ist urgemütlich, es gibt wunderbare Zimmer und direkt daneben auch einen Reitstall. Also, genau richtig für ein Genuss-Wochenende. Also, am Sonntag ein köstliches Vila Podvin Früstück und dann gehts rüber nach Radovljica, gerade mal 4 km, könnte man auch als Spaziergang anlegen :-).

In Radovljica findet auf seinem romantischen Marktplatz wie immer an jedem ersten Sonntag im Monat ein Flohmarkt statt und es gibt dafür kaum eine passendere Kulisse. Etwas stöbern, schauen, staunen, ein kleines Souvenier an Radovljice erstehen, einen Drink genießen in einem Der kleinen Cafes am Marktplatz und dann das ganze abschließen mit einem Mittagessen in einem der zwölf Restaurants, die sich zu der Aktion „So schmeckt Radovljica“ zusammengeschlossen haben. Meine Leser wissen, wir befinden uns hier im Gourmetzentrum der Oberkrain und da fällt die Auswahl wirklich schwer.

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Links: RadovljicaMosnjeVila PodvinFlohmarkt in RadovljicaSo schmeckt Radovljica