2014 im Rückblick


Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 1.200 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 20 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Vom Weihnachtstraum zum Wintertraum.


Über Nacht hat sich Radovljica verändert.

Bildschirmfoto 2014-11-16 um 11.03.01Aus dem Weihnachtstraum wurde ein Wintermärchen. Ein Grund mehr, den Radolca Punch, Radovljicas neuen Winterdrink hier zu genießen. Verbunden mit einem Spaziergang rund um den Bled See? Ein Traum.

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Frohe Weihnachten aus Radovljica.


Radovljica hat seinen Winter-Drink!

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 15 Ideen wurden eingeschickt. Unter fachkundiger Leitung des professionellen Barmannes der kleinen, feinen Bar Linhart hram im Zentrum von Radovljica wurden mit viel Spass die erfolgsversprechenden Rezepte nachgekocht und natürlich getestet.

Drei kamen in die engere Wahl und die wurden am Weihnachtsmarkt dem Publikum vorgestellt und da gab es einen klaren Sieger:

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Radol’ca Punch.

Ein Drink aus dunkler Schokolade, Milch, Honig und Rum undd azu noch ein paar köstliche Kleinigkeiten, die aber geheim bleiben sollen. Ich kann nur sagen, alleine dieser Drink ist einen winterlichen Besuch von Radovljica wert. Echt köstlich.

Die Idee kam aus England. Angela und Bob Holder waren die Einsender, die das Wochenende in der Vila Podvin nächstes Jahr genießen dürfen. Sie kommen gerne immer wieder nach Slowenien, waren schon einige Male hier.

Radol’ca Punch wird nun in den Bars und Gasthäusern in der Winterzeit angeboten und dieser Drink soll sich so ein wenig zu einem winterlich, weihnachtlichen Markenzeichen für Radovljica entwickeln.

Na zdravje – wie man hier sagt. Prosit!

Ich wünsche allen meinen Lesern noch ein paar besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein wunderbares 2015. Auf Slowenisch: Srečno novo leto!

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So geht Lebkuchen.


Daß Radovljica, als Zentrum der slowenischen Imkerei auch die Heimat des Lebkuchens ist, ist nur logisch. Honig ist nun mal der wichtigste Bestandteil von Lebkuchen.

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In der Gostilna Lectar in mitten von Radovljica gibt es das berühmte Lebkuchenmuseum und eine historsche Backstube, wo man sich schnell mal im Lebkuchenbacken fitmachen kann und in einem Workshop lernt, seine eigenen, persönlichen Lebkuchenherzen zu gestalten.

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Ich hab das getan, um denen eine schnelle Anregung zu geben, die noch auf der Suche sind nach einem sehr individeulles, persönlichen, selbstgemachten Weihnachtsgeschenk: Ein Lebkuchenherz.

Last Christmas I gave you my heart….

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Die Zutaten.:

  • 125 g Butter
  • 250 g Honig
  • 100 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 1 TL Backpulver –
  • 15g Lebkuchengewürzmischung
  • 1 EL Kakaoupulver
  • 1 Ei

Das ist nicht das Originalrezept von Original-Radovljica Lebkuchen. Die Radovljica-Mischunng ist ein Geheimnis, das nur 5 eingeweihte Peronen kennen dürfen! Aber es geht um das Prinzip.

Butter, Honig und Zucker in einen Topf schütten und kurz aufkochen lassen, dann abkühlen lassen. Alle trockenen Zutaten mischen. Dann alle Zutaten mischen, das Ei hinzugeben und zu einem Teig verkneten.
Zu einem Ball formen und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Aus Papier oder dünnem Karton eine Herzschablone ausschneiden und den Teig ausrollen. Die Schablone darauf legen und mit einem Messer ausschneiden.
Die Herzen auf ein Backblech legen und 25 min bei 160°C backen.

Danach die Herzen abkühlen lassen und nach Bedarf verzieren. Eine persünliche Widmung drauf und Weihnachten kann kommen. Gutes Gelingen!

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http://www.radolca.si/de/lebkuchenmuseum-und-werkstatt/

Slavko Avsenik – Eine Legende wurde 85.


Kaum jemand hat die Region hier so nachhaltig geprägt, wie Slavko Avesenik.Er ist nicht nur der meistgespielte Autor europäischer Volksmusik. Er hat auch seinen eigenen Stil entwickelt: Einen Stil, der in seinen Anfängen als unmöglich galt: Er besetzte ein Quintet mit Instrumenten, die für viele zunächst einmal nicht zusammen passten: Akkordeon, Klarinette. Trompete, Bass und Gitarre. Er vermischte die Elemente des klassischen Folklore-Trios mit denen einer Blaskapelle. Und das kam an. Seine Fangemeinde rund die Welt ist der beste Beweis.

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 Er ist ein rüstiger Jubilar und er liebt es nach wie vor, am Klavier zu sitzen und zu komponieren. Mehr als 1000 Titel stammen von ihm 36 Millionen verkaufte Tonträger!

Die Musiktradition ist in der Familie geblieben: Bereits in der dritten Generation wird die Oberkrainer Musik weiter performt. Der jünste Spross der Familie, Saso Avsenik sorgt gerade mit seinem Ensemble für Furore.

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Mit einem erfolgreichen Musikverlag, einem sehenswerten Museum der Oberkrainer Musik und einem deftigen Gasthaus hat Slavko seine Karriere gekrönt. Auch in der Musikerziehung des Nachwuchses ist Slavko noch immer aktiv. Seine Musikschule ist führend in der Ausbildung junger Akkordeon-Spieler, Plätze bei seinen Workshops sind heißbegehrt.

Man kann Slavko Avsenik nur wünschen, sein so aktives Musikleben noch lange führen zu können.

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Hier gibts neben hervorragender heimischer Küche jeden Mittwoch und jeden Freitag ein Konzert der Oberkrainer Musik.

http://www.avsenik.com/pcc.asp#xpath=/muzej#xpathid=#lang=ger